Was hält uns jung? Neuronale Perspektiven für den Umgang mit Neuem

14,99 inkl. MwSt

Helmut Fink (Hrsg.), Rainer Rosenzweig (Hrsg.)
eBook (erhältlich auch als Taschenbuch)
168 Seiten
Verlag: Kortizes
Erscheinungsdatum: 2020

Leseprobe
  • Rezension 09.06.2020: »Was hält uns jung?«; Quelle: Humanistischer Pressedienst hpd.de

  • Rezension Juni 2020: »Was hält uns jung?«; Quelle: Rotary-Magazin 06/2020, S. 99

  • Rezension Juni 2020: »Mythen und Wahrheiten über das Altern«; Quelle: Skeptiker 2/2020, S. 101-102, [PDF mit freundlicher Genehmigung des Magazins Skeptiker]

Kategorie:

Beschreibung

Man sei so alt wie man sich fühlt, heißt es. Aber neben dem Gefühl gibt es auch Fakten. Alterungsprozesse unterliegen biologischen und psychologischen Gesetzen. Lernvorgänge unterscheiden sich zwischen früher Kindheit und hohem Alter, Wahrnehmung und Urteilsbildung verschieben sich im Lebenslauf. Die Plastizität des Gehirns verbindet die Generationen.

Aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Medizin, Entwicklungspsychologie und weiteren Forschungsfeldern tragen zu unserem Selbstverständnis als aufgeschlossene Individuen bei. Auch die philosophische Ideengeschichte und der gesellschaftliche Wandel beeinflussen Wege und Irrwege zwischen Jugendwahn und Altersangst.

Die Weltoffenheit des Menschen ist Chance und Aufgabe zugleich. Dies gilt evolutionär wie biographisch, für die Menschheit als ganzes ebenso wie für jede/n Einzelne/n. Wie also meistert unser Gehirn den Umgang mit Neuem? Experten erläutern die Beiträge der Fachwissenschaften.

Mit Beiträgen von Eva Maria Albers, Eckart Altenmüller, Annette Baudisch, Martin Korte, Sabine Müller und Merlin Bittlinger, Rolf Oerter, Martina Schmidhuber und Harald Seubert.

Kortizes, Nürnberg (2020).

 

Zusätzliche Information

Buchtyp

E-Book